Partnerbeitrag: Mikromobilität 2.0 - der Wettbewerb um das beste Sicherheitskonzept

Bei der Mikromobilität entscheiden vor allem Sicherheit, Internationalität und niedrige Eintrittshürden.

Grünes Licht: ­E-Scooter und Co müssen bei Nacht und Nebel versichert sein. Bild: Albert Renn/Unsplash
Grünes Licht: ­E-Scooter und Co müssen bei Nacht und Nebel versichert sein. Bild: Albert Renn/Unsplash
Redaktion (allg.)

Die Mobilität befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Angesichts des drohenden Verkehrskollapses in den Metropol-Regionen, greifen wir zunehmend auf alternative Mobilitätskonzepte, wie zum Beispiel Sharingangebote zurück. Der Trend: Mikromobilität – also die Nutzung von „shared“ E-Scootern, E-Bikes oder E-Mopeds zur Überbrückung insbesondere kurzer Distanzen. Die veränderten Stadtbilder in den vergangenen Monaten zeigen, dass die E-Scooter-Flotten aus den Innenstädten nicht mehr wegzudenken sind.

Das neue Erfolgsmodell: Mikromobilität 2.0

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Artikel Partnerbeitrag: Mikromobilität 2.0 - der Wettbewerb um das beste Sicherheitskonzept
Seite 70 bis 71 | Rubrik konnektivität