Marktstart Lynk & Co: Freiheit im Blick

Die Europa-Premiere von Lynk & Co erfolgte bereits 2016. Man versprach, Erwerb, Besitz und Nutzung von Autos zu hinterfragen und neu zu gestalten. Doch Lynk & Co wurde eher zum „Missing Link“ in der Mobilität, der jetzt dafür umso konsequenter liefert. Von Gregor Soller

Fredrik Etoall AB Bild: Lynk & Co.
Fredrik Etoall AB Bild: Lynk & Co.
Gregor Soller

Die Ziele waren hoch gesteckt: Lynk möchte Autos besser auslasten und einen einfachen, problemlosen Zugang zur Mobilität schaffen – in dem Fall 500 Euro monatlich für 1.250 Kilometer. Plus 15 Cent für jeden Extrakilometer. Die monatliche Mitgliedschaft macht Schluss mit den üblichen langfristigen Leasingverträgen und soll Mitgliedern einen monatlichen Zugang zu einem Lynk & Co 01 bieten. Die Mitgliedschaft kann man, je nach Bedarf, am Ende jedes Monats fortsetzen oder kündigen, ähnlich wie bei Spotify oder Netflix.

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Seite 66 | Rubrik konnektivität