Werbung
Werbung

Lade-Apps: Licht ins Ladedunkel

Ladestation im Dunkeln gesucht? Wissen, ob sie frei ist? 
Was das Laden kostet? Kein Problem mehr – denn mit der Ladetechnik und -infrastruktur machen die zugehörigen Apps große Fortschritte. Von Gregor Soller

 Bild: Egor Vikhrev/Unsplash
Bild: Egor Vikhrev/Unsplash
Werbung
Werbung
Gregor Soller

Anders als die Kartendaten im Auto bieten Lade-Apps in der Regel immer den letztverfügbaren Stand – und können einem das Finden einer Ladestation samt Ladevorgang und Abrechnung stark erleichtern. Das ist vor allem dann interessant, wenn der Ladepunkt nachts abgelegen ist oder man eine Station sucht, die nicht vom eigenen Anbieter stammt.

Neben den Stromkonzernen bieten auch Autohersteller, regionale Anbieter und der Einzelhandel Lademöglichkeiten an – zu teils sehr unterschiedlichen Tarifen, manchmal gar (noch) gratis. Dann hilft die App bei der Suche und Abrechnung.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Lade-Apps: Licht ins Ladedunkel
Seite 54 bis 58 | Rubrik konnektivität
Werbung
Werbung