Hyper, hyper! Cupra hoch zwei

Cupra plant den Start von Metahype, einem neuen kollaborativen Raum im Metaversum – und will damit sein Geschäftsmodell massiv digitalisieren. Von Gregor Soller

Alles virtuell: Anfahrt in der Metaverse-Welt zum virtuellen Event. So reiste auch der Avatar von Griffiths im UrbanRebel an. Getanzt, genossen und gestaunt wird dann ebenfalls digital. Bild: Cupra
Alles virtuell: Anfahrt in der Metaverse-Welt zum virtuellen Event. So reiste auch der Avatar von Griffiths im UrbanRebel an. Getanzt, genossen und gestaunt wird dann ebenfalls digital. Bild: Cupra
Gregor Soller

Was für eine Schnapszahl! Am 22.2.22 feierte Cupra sein vierjähriges Bestehen. Dazu setzte man ein „hoch zwei“ hinter die Marke, denn der Cupra-Chef Wayne Griffiths potenziert lieber, statt „nur“ zu verdoppeln. Das gilt auch für den Auftritt in der virtuellen Welt, den die Spanier künftig noch viel stärker pflegen wollen als bisher. Mit Metahype und der Cupra2 Experience, einem der ersten Rennerlebnisse, das die reale und die virtuelle Welt verbinden soll. In der realen Welt genügt der Marke aber teils eine Verdoppelung bei Absatz, Umsatz und dem weltweiten Netz von Cupra Masters und Cupra City Garages.

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Seite 59 bis 61 | Rubrik konnektivität