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Autonomes Fahren: Connected im Land der Kurven

Irland ist eher keine klassische Autonation und hatte im Laufe seiner Historie immer wieder mit Hindernissen zu kämpfen – und vielleicht gerade deshalb hohe Ziele beim autonomen Fahren. Von Matthew O’Byrne White und Gregor Soller
Einsame und kurvige (Küsten-)Straßen: Hier lassen sich viele Eventualitäten des autonomen Fahrens abbilden. Bild: Andrew Ridley/Unsplash
Einsame und kurvige (Küsten-)Straßen: Hier lassen sich viele Eventualitäten des autonomen Fahrens abbilden. Bild: Andrew Ridley/Unsplash
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Gregor Soller

Dublin, Limerick, Shannon oder Tuam – alles Gemeinden, die für ein kühles dunkles Guinness oder feine Pubs bekannter sind als für autonomes Fahren. Doch tatsächlich arbeitet man an all diesen Orten genau daran. Wir reisen mit Matthew O’Byrne White, Vice President of Engineering & Green Economy, IDA Ireland, über die grüne Insel und blicken hinter teils geheime Kulissen. Seine Heimat bietet starkes Potenzial, darunter einige der weltweit am besten ausgebildeten Forschungstalente in den Bereichen Fintech, Cybersicherheit, künstliche Intelligenz (KI) sowie Ingenieur- und Industrietechnik.

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Artikel Autonomes Fahren: Connected im Land der Kurven
Seite 66 bis 68 | Rubrik konnektivität
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