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Wind für die Kreislaufwirtschaft

Nach seinem Druckluftspeicher entwickelte Georg Tränkl nun eine neue Form der Energiegewinnung: ein Windrad. Das aber wirkmächtiger denn je. Von Gregor Soller
 Bild: Saad Chaudhry/Unsplash
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Gregor Soller

Dieser Mann steckt voller Energie – diese zu erzeugen und zu speichern wurde zum Lebenswerk von Georg Tränkl. Seinem Druckluftspeicher (s. VISION mobility 1/2022, S. 71) lässt er jetzt den Prototyp eines Windrades folgen. Der folgt wiederum ganz einfachen Bauprinzipien, um schon bei 2,5 m/s Windgeschwindigkeit, was eher ein laues Lüftchen ist, Energie zu liefern. Zum Vergleich: Die großen Anlagen benötigen teils 8 bis 10 m/s Windgeschwindigkeit, um zu performen. Kompaktere und effizientere Anlagen in Horizontalbauweise können mittlerweile ab 4 m/s liefern. Vorbild: Die Wassermühle, deren Mühlrad immer nur von einer Seite „angeströmt“ wird

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Artikel Wind für die Kreislaufwirtschaft
Seite 78 bis 79 | Rubrik infrastruktur
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