Werbung
Werbung

VM-Check: E.On Drive Booster - Stromstoß für Flotten

Mit der Übernahme des HPC-Akkuladers der VW-Tochter Elli komplettiert der Energiekonzern das Portfolio seiner Drive-Sparte. Und peilt auf gewerbliche Anwender, Firmenflotten oder Tankstellen, die ohne viel Aufwand schnellladefähig werden wollen. Ein erster Systemcheck am Standort München. 
Von Johannes Reichel
Flexibler schnellladen: Christoph Ebert (re.) und Michael Schumacher führen den Drive Booster am Standort in München vor. Bild: J. Reichel
Flexibler schnellladen: Christoph Ebert (re.) und Michael Schumacher führen den Drive Booster am Standort in München vor. Bild: J. Reichel
Werbung
Werbung
Redaktion (allg.)

Der Energiekonzern E.On treibt seine Verwandlung vom einstigen Erzeuger zum Energiedienstleister voran, auch und gerade in seiner E-Mobility-Sparte namens E.On Drive. Hier erweitert man das Portfolio, das Flottenlösungen aus einer Hand zum Ziel hat, um den Akkulader, gemeinsam entwickelt mit der VW-Tochter Elli.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel VM-Check: E.On Drive Booster - Stromstoß für Flotten
Seite 70 bis 71 | Rubrik infrastruktur
Werbung
Werbung