Sachsens spannende Beauty

Die Landeshauptstadt Dresden entwickelt sich im Spannungsfeld zwischen Frauenkirche und Gläserner Manufaktur. Von Gregor Soller

Bild: cocoparisienne/unsplash
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Gregor Soller

Der „Aufschwung Ost“ ist in Dresden seit einem Vierteljahrhundert im Gange. Und das sorgt für die typischen Begleiterscheinungen prosperierender Städte: Staus und Heerscharen von Touristen. Letztere ergießen sich im Falle Dresdens nicht nur von der Autobahn und dem 1898 erbauten Hauptbahnhof in die Altstadt, sondern auch von der Elbe her, wo die Flusskreuzfahrtschiffe ankern. Von dort aus hat man auch einen der schönsten Blicke auf die herrlich restaurierte Altstadt. Die wurde im Gegensatz zu Pforzheim, das im Krieg ähnlich „erdbodengleich“ gemacht wurde, liebevoll wieder aufgebaut.

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Artikel Sachsens spannende Beauty
Seite 88 bis 91 | Rubrik infrastruktur