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Ladebordstein: Unsichtbar laden

Mit der Erfindung des Ladebordsteins hat Rheinmetall die Ladeinfrastruktur elegant im Bordstein versteckt. Jetzt starten die ersten Piloten. Von Gregor Soller
Wie Sie sehen, sehen Sie nichts: Die Ladebordsteine sind unsichtbar. Bild: Gemeinde Növenich
Wie Sie sehen, sehen Sie nichts: Die Ladebordsteine sind unsichtbar. Bild: Gemeinde Növenich
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Gregor Soller

Vor allem in Altstädten oder in Citys mit enger Bebauung ist die Ladeinfrastruktur Denkmalschützenden und/oder Stadtplanenden ein Dorn im Auge. Weshalb sie Rheinmetall einfach im Bordstein verschwinden ließ. Klar kann man hier nicht ohne tiefe Verbeugung anstecken, ablesen oder bezahlen, dafür ist die Ladetechnik praktisch unsicht- und vor allem fast unkaputtbar und ermöglicht AC-Laden mit bis zu 22 kW. Die Integration des Elektronikmoduls in einen Bordstein nutzt vorhandene Infrastruktur und ermöglicht somit die Installation von Ladeinfrastruktur auch dort, wo normalerweise keine Ladesäule aufgestellt werden kann oder darf.

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Artikel Ladebordstein: Unsichtbar laden
Seite 64 bis 65 | Rubrik infrastruktur
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