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Geshuttelt und gerührt

CleverShuttle nimmt in München 
den Betrieb mit LEVC Hybrid-Vans auf, die mit viel Platz und Barrierefreiheit punkten. Generell erfreut sich der Dienst reger Nachfrage, die nur von der Kontingentierung der Konzessionen gebremst wird. 
Von Johannes Reichel

 Bild: J. Reichel/D. Fund
Bild: J. Reichel/D. Fund
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Johannes Reichel

Härtere Bedingungen für den Start eines neuen Fahrzeugs im Fuhrpark eines Shuttle-Services kann man sich eigentlich nicht vorstellen: Der Ridepooling-Dienst CleverShuttle, eine 80-prozentige DB-Tochter, ist jetzt auch mit LEVC TX Cabs des britisch-chinesischen Anbieters unterwegs. Erste Fahrzeuge nahmen im verschneiten und vereisten München den Betrieb auf. Dank Verbrenner an Bord ist es aber wohlig warm, als uns der Chauffeur Nathan Adelmund formvollendet den Verschlag öffnet und in den Fond zusteigen lässt. Die britischen „New Cabs“ im grün-weißen Firmentrimm ergänzen die Fuel-Cell-Flotte aus Toyota Mirai in der bayerischen Landeshauptstadt.

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Artikel Geshuttelt und gerührt
Seite 84 bis 85 | Rubrik infrastruktur
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