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Der Strom liegt auf der Straße

Auf einer Teststrecke wollen Fiat, ABB, Aleatica, Electreon, Iveco und Mapei beweisen, wie sich induktives Laden in die Fahrbahn integrieren lässt. Und wie man so die Akkus schrumpft, das Laden erleichtert und Oberleitungen sowie DC-Ladeparks erübrigt. Wir ließen uns induktiv laden. Von Johannes Reichel
 Bild: Fiat
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Redaktion (allg.)

Es ist eine magische Idee: Laden beim Fahren. Und der sogenannte Dynamic Wireless Power Transfer (DWPT) soll jetzt Realität werden. Oder besser – er ist es schon: in der „Arena del Futuro“ zwischen Mailand und Brescia, die der spanische Autobahnbetreiber Aleatica an der Strecke „Brebemi A35“ initiiert hat. Zumindest die Technologie dafür ist vorhanden, wie das Unternehmen in einem breiten Konsortium mit Stellantis, ABB, dem israelischen Wireless-Charging-Spezialisten Electreon, dem Baustoffexperten Mapei und Iveco auf einer 1.050 Meter langen Teststrecke an der Autostrada beweist.

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Artikel Der Strom liegt auf der Straße
Seite 66 bis 67 | Rubrik infrastruktur
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