Werbung
Werbung
Werbung

Beton unter Strom

Magment will durch magnetischen Beton induktives Laden ermöglichen – und 
baut gerade mehrere Testanlagen auf. Von Gregor Soller

Das Kabel zum Auto wird man so nicht sehen: Vor allem BMW treibt das induktive Laden voran. Bild: BMW
Das Kabel zum Auto wird man so nicht sehen: Vor allem BMW treibt das induktive Laden voran. Bild: BMW
Werbung
Werbung
Gregor Soller

Mag- statt Zement: Der Name ist schon Programm! Denn es bezeichnet magnetischen Beton, mit dessen Hilfe das bayerische Start-up induktives Laden ermöglichen möchte. Hauptprodukt ist ein patentiertes magnetisierbares Betonmaterial auf Zement- oder Asphaltbasis. Dabei werden, ganz grob gesprochen, die mechanischen Eigenschaften von konventionellem Beton durch die Einbettung von Ferritpartikeln als magnetische Zuschlagstoffe verändert. Diese Ferritpartikel werden in der Regel aus Recyclingmaterial aus der Ferritindustrie und Elektronikschrott gewonnen.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:Vielen Dank für Ihr Verständnis.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Beton unter Strom
Seite 86 bis 87 | Rubrik infrastruktur
Werbung