Mit Vollgas auf Sicht fahren

Der Corona-Virus und dessen Folgen setzen der Autoindustrie massiv zu. Trotzdem versucht sie, irgendwie auf dem „Gas-“ respektive Fahrpedal zu bleiben. Von Gregor Soller

Wie BMW machen es die meisten: Statt in Genf präsentiert man in kleinen Konzernstudios. Trotz weltpolitischer Unwägbarkeiten: BMW-CEO Oliver Zipse (l.) und BMW-Chef­designer Adrian van Hooydonk stellen stolz den i4 vor. Bild: BMW
Wie BMW machen es die meisten: Statt in Genf präsentiert man in kleinen Konzernstudios. Trotz weltpolitischer Unwägbarkeiten: BMW-CEO Oliver Zipse (l.) und BMW-Chef­designer Adrian van Hooydonk stellen stolz den i4 vor. Bild: BMW
Gregor Soller

Damit hatte keiner gerechnet: Erstmals in seiner Geschichte musste der Genfer Auto-Salon abgesagt werden, das erste „Stimmungsbarometer“ des Jahres. Diese Absage sollte nur ein weiteres Puzzlesteinchen im dramatischen Verlauf des Corona-Virus sein, der die ganze Welt erfasst hat und zu Jahresbeginn in China begann: In den ersten beiden Februar-Wochen kollabierte der Automarkt dort regelrecht von gut 51.000 Einheiten 2019 auf gut 4.400 Fahrzeuge 2020. Extrem hart traf das die chinesischen Hersteller selbst, die nur wenige Exportmärkte mit vergleichsweise geringen Volumina haben.

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Artikel Mit Vollgas auf Sicht fahren
Seite 15 bis 21 | Rubrik coverstory