Der Countdown hat längst begonnen!

Der Klimagipfel in Glasgow mag konkret vielleicht (zu) wenig bewirkt haben, zeigt aber einmal mehr die Notwendigkeit der Nachhaltigkeit auf.Von Gregor Soller und Johannes Reichel

Haltet nach: Sinnbildlich steht der alte Kran in Glasgow dem modernen Konferenzgebäude, im Volksmund „Gürteltier“ genannt, gegenüber. Tatsächlich hielten sich beim COP26 viele Teilnehmer an uralten Werten fest und unterzeichneten nur widerwillig Verträge zur Nachhaltigkeit. Bild: Giselle Whiteaker/Pixabay
Haltet nach: Sinnbildlich steht der alte Kran in Glasgow dem modernen Konferenzgebäude, im Volksmund „Gürteltier“ genannt, gegenüber. Tatsächlich hielten sich beim COP26 viele Teilnehmer an uralten Werten fest und unterzeichneten nur widerwillig Verträge zur Nachhaltigkeit. Bild: Giselle Whiteaker/Pixabay
Gregor Soller

Neben Corona beherrscht vor allem das Thema Nachhaltigkeit die Nachrichten. Denn nach wie vor scheint der Energie-, Flächen- und Ressourcenverbrauch der Menschheit unstillbar zu sein! Täglich gehen nach den letzten Berichten der Deutschen Zoologischen Gesellschaft etwa 100 Tierarten verloren. Damit wäre der Verlust um den Faktor 180.000 (!) höher als der Artenschwund, der durch die Natur selbst verursacht wird.

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Seite 18 bis 25 | Rubrik coverstory