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America(rs) back again?

Noch sonnen sich Europas Autohersteller im „Best-car-of-the-world-Modus“. 
In China kaufen junge Chinesen aber verstärkt einheimische Elektropremiums und auch in den USA formieren sich alte und neue Kräfte. Reicht das für eine Renaissance auf dem Weltmarkt oder führt der Weg ins Off? Von Gregor Soller

Unbefestigt: Wie die Straße durchs Great Monument fühlen sich aktuell die Pläne vieler US-Hersteller für Europa an. Bild: G. Soller
Unbefestigt: Wie die Straße durchs Great Monument fühlen sich aktuell die Pläne vieler US-Hersteller für Europa an. Bild: G. Soller
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Gregor Soller

Über Jahrzehnte war General Motors die unangefochtene Nummer eins auf dem Weltmarkt, lange gefolgt von Ford. Mit Opel und Ford of Europe hatten die beiden größten US-Unternehmen volumenstarke Europa-Töchter bei Privat- und Firmenkunden. Doch die Bank- und Börsenturbulenzen brachten die US-Konzerne ins Straucheln. Und 2022 war erstmals Toyota die stärkste Einzelmarke auf dem US-Markt. Fakt ist: Die einst „großen Drei“ Chrysler (jetzt Stellantis-Tochter), Ford und GM organisieren sich mit der Elektromobilität neu. Getrieben von Tesla, wo CEO Elon Musk bis 2030 weltherrschaftliche 20 Millionen Einheiten in den Raum stellt.

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Artikel America(rs) back again?
Seite 20 bis 27 | Rubrik coverstory
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